Ein spannendes Wochenende

Dieses Wochenende hatte Pegasus volles Programm. Scheinbar hat es ihm gefallen. Samstag hatten wir besuch von drei Pferden und ihren Reiterinnen. Sonntag waren wir mit Monika und Sita ausreiten.

Die Aufregung war sehr groß, als Joe, Zarah und Quarta näher kamen. Pegasus wäre fast geplatzt und musste seinen Schweif senkrecht in die Luft stellen. Das sah ziemlich beeindruckend aus. Ich musste ihn einmal kurz daran erinnern, dass ich auch da bin, aber dann ist er brav stehen geblieben und hat sich langsam abgeregt. Erst einmal wieder in Bewegung konnte es ihm jedoch nicht schnell genug gehen. Die ersten Meter waren ziemlich anstrengend, weil wir ständig zwischen rennen und stehen wechselten und er öfter daran erinnert werden musste, dass kleine Menschen sich nicht durch die Gegend schieben lassen. Ich war trotzdem froh, dass er kim großen und ganzen brav geblieben ist und nicht bockte oder stieg.

Als er sich dann etwas entspannt hatte, konnten wir auch neben Joe laufen, der sich auch etwas entspannte. Er hat uns nur noch manchmal sehr böse angeschaut und die Zähne gefletscht ;-) Pegasus war dadurch nicht besonders beeindruckt und wollte ihn trotzdem ein wenig provozieren.

Wir waren eine knappe Stunde unterwegs und ich war ziemlich geschwitzt… Die Vierbeiner hatten ein ordentliches Tempo drauf. Gegen Ende sind die Anderen nach Hause geritten und ich bin Richtung Heimat abgebogen. Er hat es wohl erst nicht gemerkt, ist dann aber doch ziemlich ausgeflippt. Er wusste gar nicht wohin mit sich, so dass wir ganz kurz eine Bedenkpause einlegen mussten. Auf den restlichen Metern hatte er es zwar wieder sehr eilig, aber er war brav und wir sind Heil am Stall engekommen, wo Sita  und Sandi schon sehnsüchtig warteten.

Sonntagsritt

Sonntag könnte man meinen, dass Pegasus von dem aufregenden Spaziergang noch müde war. Aber im Gegenteil… Er war völlig entspannt und gleichzeitig voller Tatendrang. Ich habe ihn anfangs wieder geführt, habe es dieses Mal aber schon früher gewagt aufzusteigen. Das fand er völlig ok, wollte nur gerne etwas flotter den Waldweg hinunter laufen als Sita. Dann kam schon der erste Berg und hat uns ordentlich Wind aus den Segeln genommen…

Ich habe dann überlegt, ob es vielleicht zu voreilig sein könnte, aber ich habe mich an dem Tag mit ihm super sicher gefühlt. Also habe ich Monika gebeten mir den Führstrick in die Hand zu geben. Und ehe ich michs versah bin ich alleine mit Pegasus durch den Wald geritten. Er lief vor Sita, neben ihr und hinter ihr…. alles völlig entspannt…. Das ist schon so ein riesen Fortschritt, es hat einfach alles gepasst.

Eine seiner ganz besonderen Übungen ist das Stehen. Er lässt sich schon ganz gut durch parieren und wenn er dann einmal steht, dann wie in Stein gemeißelt.

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Schade, auf Google ist das Video senkrecht…

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